Unsere Best Practice Projekte

  • Simulation

    Für einen großen deutschen Automobilhersteller haben wir die Hinterachse eines neuen SUVs entwickelt – vom Konzept bis zum Prototypen. Wesentlicher Bestandteil der Entwicklung war die simulative Auslegung des Achssystems und des Gesamtfahrzeugs. Eine besondere Herausforderung war dabei die große Zahl von Derivaten: Es wurden bis zu 25 unterschiedliche Varianten für die verschiedenen Weltmärkte zur Serienreife gebracht – darunter Fahrzeuge mit fünf und sieben Sitzen, diversen Motorisierungen, unterschiedlichen Ausstattungen sowie Front- und Allradantrieb.

    Bei der Durchführung des Projektes haben wir sehr von unseren hauseigenen Simulationstools profitiert. Mit unserem „Plug & Play“-Ansatz sind wir in der Lage, ein Gesamtfahrzeug wie bei einem Puzzle aus einzelnen Subsystemen wie Achsen, Lenkung oder Powertrain zusammenzusetzen. Das hat den Aufwand für die 25 Derivate der Fahrzeugplattform deutlich reduziert und die Entwicklungszeit wesentlich verkürzt.